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today04.04.2025
Der Karlsruher SC befindet sich in einer schwierigen Phase. Nach einer starken Hinrunde auf Platz zwei holten die Badener in der Rückrunde bislang nur acht Punkte aus zehn Spielen. Vor dem heutigen Duell gegen Hannover 96 im BBBank Wildpark steht der KSC auf Rang zehn und hat bereits neun Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Die jüngsten Ergebnisse geben wenig Anlass zur Hoffnung: Nach zwei Heimsiegen folgte ein 0:3 in Darmstadt, ein 0:0 gegen Ulm und eine 1:3-Niederlage bei Hertha BSC. Dennoch gibt es einen kleinen Lichtblick – die letzten drei Heimspiele endeten ohne Niederlage.
Ein Hauptgrund für den Abwärtstrend des KSC scheint der Abgang von Budu Zivzivadze zu sein, der den Verein in der Winterpause in Richtung Heidenheim verließ. Der Stürmer hatte in der Hinrunde beeindruckende zwölf Tore erzielt. Seit seinem Wechsel wartet Karlsruhe nun seit acht Spielen auf ein Stürmertor. Die Effizienz vor dem gegnerischen Tor hat dramatisch abgenommen – die Abschluss-Effizienz ist von 7,5 in der Hinrunde auf magere 2,2 gesunken.
In dieser schwierigen Situation könnte Kapitän Marvin Wanitzek den Unterschied ausmachen. Er führt die interne Torschützenliste an und hat in der Rückrunde mehr als einen Treffer erzielt. Mit neun Vorlagen belegt er den zweiten Platz unter den besten Vorbereitern der Liga. Seine vier Tore im Jahr 2025 haben ihn auf insgesamt zehn Saisontreffer gebracht, was ihn zum zweitbesten Schützen in der KSC-Historie der 2. Bundesliga macht.
Trainer Christian Eichner setzt auf ein 5-3-2-System, in dem Wanitzek mit vielen Freiheiten agiert. Auffällig ist die Häufigkeit an Flankenbällen – der KSC steht mit 344 Hereingaben nur hinter Paderborn. Bemerkenswert ist, dass Karlsruhe ligaweit die meisten Tore (14) nach Flanken erzielt. Im Schnitt führt jede 25. Flanke zu einem Treffer – Bestwert in der Liga.
Im direkten Duell mit Hannover 96 konnte der KSC allerdings nur einen Punkt aus den letzten drei Partien holen. Das Hinspiel verloren die Badener mit 2:1, nachdem Marcel Franke sein Team zunächst in Führung gebracht hatte.
Für das heutige Rückspiel muss Trainer Eichner auf mehrere Stammspieler verzichten: Abwehrchef Marcel Franke fehlt wegen einer Gelbsperre, Nicolai Rapp laboriert an einem Magen-Darm-Infekt, und Stürmer Fabian Schleusener hat Adduktorenprobleme. Zudem fallen auch Andrin Hunziker und Luca Pfeiffer aus. Diese Ausfälle könnten die ohnehin schwierige Situation des KSC weiter verschärfen.
Der Anpfiff im BBBank Wildpark erfolgt heute um 18:30 Uhr, die Stadionöffnung beginnt bereits um 17:00 Uhr. Für Fans gibt es gute Nachrichten: Das Stadion ist nicht ausverkauft, auch im Gastbereich sind noch Tickets verfügbar. Alle Tageskassen sind geöffnet. Ab 17:00 Uhr ist der Adenauerring auf Höhe des Stadions für Fahrzeuge gesperrt, daher wird eine frühe Anreise empfohlen.
Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) bieten einen Shuttle-Service ab 17:00 Uhr vom Durlacher Tor an, der sich hauptsächlich an Menschen mit Behinderung richtet, aber für alle Fans zugänglich ist. Nach dem Spiel startet der Service ab der Haltestelle am Adenauerring.
Im Stadion gilt ein striktes Rauchverbot auf allen Tribünen, inklusive E-Shishas und Cannabisprodukten. Zuwiderhandlungen können zu einem Tageshausverbot führen. Die KSC-FanWelt ist heute zwischen 11:00 und 14:00 Uhr sowie von 16:15 bis 18:30 Uhr geöffnet und schließt während des Spiels, öffnet jedoch nach Abpfiff erneut für 90 Minuten.
Für alle, die nicht vor Ort sein können, bietet die KSC-App einen Live-Ticker an. Das Fanradio startet 15 Minuten vor Anpfiff, mit Highlights und einer Zusammenfassung nach dem Spiel bei KSC DREI60.
Geschrieben von: RadioMonster.FM
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