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today21.03.2025
Die Spannungen zwischen dem Tech-Milliardär Elon Musk und seiner 20-jährigen Tochter Vivian Jenna Wilson erreichen einen neuen Höhepunkt. In einem aufsehenerregenden Interview mit „Teen Vogue“ findet Wilson gestern deutliche Worte gegen ihren Vater und beschuldigt ihn, Nazi-Gesten gezeigt zu haben. Die transsexuelle Tochter des Tesla-Gründers spart nicht mit Kritik und bezeichnet Musks politische Aktivitäten als „verdammt zum Kotzen“ – ein weiteres Kapitel im andauernden Familiendrama des Tech-Moguls.
In ihrem schonungslosen Interview mit „Teen Vogue“ lässt Vivian Jenna Wilson kein gutes Haar an ihrem berühmten Vater. Besonders kritisch sieht sie eine Geste bei einer Amtseinführung, die sie unmissverständlich als Hitlergruß bezeichnet. „Wir nennen eine Feige eine Feige, und wir sollten den Hitlergruß als das bezeichnen, was er war“, stellt Wilson klar. Sie geht sogar noch weiter und bezeichnet die Aktionen ihres Vaters als „cartoonhaft böse“.
Ihr Verhältnis zu Musk scheint unwiderruflich zerrüttet. Wilson wirft ihm vor, sich fälschlicherweise als „christlichen Familienmenschen“ zu inszenieren: „Du bist kein Familienmensch, du bist ein Serienehebrecher, der nicht aufhören kann, über seine eigenen Kinder zu lügen.“ Besonders pikant: Sie behauptet, ihr Vater habe noch nie einen Fuß in eine Kirche gesetzt.
Der Konflikt zwischen Vater und Tochter spitzte sich zu, als Musk öffentlich erklärte: „Ich habe meinen Sohn verloren“ – eine Aussage, die Wilson als Ablehnung ihrer Geschlechtsidentität interpretiert. In einem Podcast hatte Musk zudem behauptet, er sei „hereingelegt“ worden, als er Dokumente für die geschlechtsangleichende Behandlung seiner damals minderjährigen Tochter unterschrieb.
Wilson kontert diese Darstellung vehement: „Er war kalt. Er ist sehr schnell wütend. Er ist unbarmherzig und narzisstisch“, beschreibt sie das Verhältnis zu ihrem Vater. Bereits 2022 hatte sie offiziell die Namensänderung beantragt, um nicht länger mit ihrem biologischen Vater verbunden zu sein.
Während Wilson heute in Tokio studiert und sich für die Rechte transsexueller Minderjähriger einsetzt, führt sie ein Leben weitgehend abgeschnitten von der väterlichen Seite ihrer Familie. „Vielleicht sollten wir aufhören, diese Kinder zu dämonisieren, die einfach versuchen, sich in ihrer Haut wohlzufühlen“, appelliert sie in Bezug auf trans Jugendliche.
In einem früheren Interview mit NBC News hatte Wilson bereits von ihren psychischen Kämpfen während ihrer Jugend berichtet und dem Druck, ihre Identität ausdrücken zu können: „Wenn ich im Schrank bleibe, wird das mich auf einen sehr destruktiven Weg führen.“
Das Familienleben von Elon Musk ist so komplex wie sein Geschäftsimperium. Mit insgesamt 13 Kindern von vier verschiedenen Frauen prägen Sorgerechtsstreitigkeiten, PR-Auftritte und ungewöhnliche Namensgebungen das Familienbild. Tragischerweise verstarb eines seiner Kinder bereits im Säuglingsalter.
Musks Ex-Partnerin Grimes distanzierte sich inzwischen ebenfalls von ihm und erklärte, sie sei „glücklich, Nazismus zu verurteilen“ – eine klare Positionierung in der aktuellen Kontroverse.
Als Reaktion auf die Vorwürfe seiner Tochter postete Musk lediglich: „Offen gesagt brauchen sie bessere schmutzige Tricks. Der ‚jeder ist Hitler‘-Angriff ist sooo müde.“ Eine direkte Auseinandersetzung mit den Anschuldigungen seiner Tochter vermeidet er bislang.
Während Musk heute als einer der einflussreichsten Unternehmer der Welt gilt und politisch zunehmend Einfluss nimmt, macht Wilson deutlich, dass er in ihrem Leben keine große Rolle mehr spielt: „Die einzigen, die in meinem Kopf frei leben, sind Drag Queens“ – ein Statement, das die Kluft zwischen Vater und Tochter eindrücklich unterstreicht.
Geschrieben von: RadioMonster.FM
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