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Mit einem atemberaubenden Schritt-Jumper nur 1,7 Sekunden vor Spielende sicherte Devin Booker den Phoenix Suns gestern einen knappen 108:106-Sieg gegen die Milwaukee Bucks. Das Duell zwischen den beiden Teams, die 2021 im NBA-Finale standen, entwickelte sich zu einem wahren Basketballkrimi, bei dem Kevin Durant mit 38 Punkten glänzte und die entscheidende Rolle beim Erfolg der Suns spielte.
Die Schlussphase der Partie hätte spannender kaum sein können. Mit dem Spielstand von 106:106 und nur wenigen Sekunden auf der Uhr übernahm Booker Verantwortung. Nach einem Assist von Royce O’Neale setzte der Suns-Guard zum entscheidenden Wurf an und ließ die Heimfans jubeln. Die Bucks hatten anschließend keine Zeit mehr für eine angemessene Antwort.
Kevin Durant war der herausragende Mann auf dem Parkett. Mit 38 Punkten, 8 Rebounds und 5 Assists zeigte der Superstar eine Galavorstellung. Besonders beeindruckend: KD versenkte 7 Dreier und bewies erneut, warum er zu den besten Scorern der NBA-Geschichte zählt. Booker selbst steuerte 19 Punkte und starke 12 Assists zum Sieg bei.
Auf Seiten der Bucks führte wie so oft Giannis Antetokounmpo sein Team an. Der „Greek Freak“ verbuchte 31 Punkte und 10 Rebounds, konnte die Niederlage aber letztlich nicht abwenden. Besonders bitter für die Bucks: Sie mussten ohne ihren Star-Point-Guard Damian Lillard auskommen, der auf der Inaktivenliste stand.
Auch Brook Lopez zeigte eine starke Leistung für Milwaukee, konnte jedoch in den entscheidenden Momenten nicht alle Freiwürfe verwandeln. In der 47. Minute verwandelte Lopez einen Freiwurf zum zwischenzeitlichen Ausgleich (106:106), doch Bookers Antwort sollte das letzte Wort in diesem Thriller sein.
Mit diesem Sieg verbessern die Suns ihre Bilanz auf 35 Siege bei 37 Niederlagen und halten ihre Playoff-Hoffnungen am Leben. Für die Bucks bedeutet die Niederlage einen kleinen Rückschlag im Kampf um die Positionierung in der Eastern Conference, ihre Bilanz steht nun bei 40-31.
„In solchen Spielen zeigt sich der Charakter eines Teams“, kommentierte Suns-Coach nach der Partie. „Kevin war heute unglaublich, aber was mich besonders freut, ist unsere kollektive Defensive in den letzten Minuten.“
Viel Zeit zum Feiern bleibt den Suns nicht, denn morgen wartet mit den Boston Celtics bereits das nächste Schwergewicht der Liga. Die Bucks treffen in ihrem nächsten Spiel auf die Denver Nuggets, wo sie hoffen, wieder auf die Dienste von Damian Lillard zählen zu können.
Die packende Begegnung erinnerte viele Fans an die NBA Finals 2021, als sich beide Teams in einer denkwürdigen Serie gegenüberstanden. Damals setzten sich die Bucks durch und holten ihren ersten Titel seit 1971. Gestern jedoch hatten die Suns das bessere Ende für sich – dank eines eiskalten Devin Booker, der im entscheidenden Moment zur Stelle war.
Geschrieben von: RadioMonster.FM
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