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today01.04.2025
Mit der Veröffentlichung von „Something Beautiful“ und „Prelude“ gibt Miley Cyrus einen ersten Einblick in ihr kommendes Album SOMETHING BEAUTIFUL, das am 30. Mai erscheinen wird. Die beiden Vorboten zeigen eine neue künstlerische Ausrichtung der Sängerin, die sich von ihren bisherigen Pop-Produktionen deutlich abhebt und mehr in Richtung Pink Floyd tendiert.
Miley Cyrus unternimmt mit ihrem kommenden Album einen bemerkenswerten Stilwechsel. In einem Interview mit Harper’s Bazaar beschrieb sie ihr neues Projekt als „The Wall mit schöneren Klamotten“. Die erste Single „Something Beautiful“ ist mit über viereinhalb Minuten Spielzeit deutlich länger als typische Pop-Songs und verzichtet auf die sonst übliche Hyperaktivität des Genres.
Die zweite Veröffentlichung „Prelude“ geht sogar noch weiter in die experimentelle Richtung. Der über zweieinhalb Minuten lange Spoken-Words-Track kombiniert orchestrale und synthetische Elemente. In dem Video spricht Cyrus poetisch: „Like when following an image from a train/Your eyes can’t keep the passing landscapes from being swallowed into endless distance…“ und weiter: „Like witnessing my body standing in a mirror aching to be seen, aching to become real/But the beauty one finds alone is a prayer that longs to be shared.“ Erst im letzten Moment wird die Künstlerin selbst sichtbar.
Die Musikvideos zu beiden Songs wurden von Jacob Bixenman und Brendan Walter inszeniert, die bereits für Cyrus‘ früheres Werk „Used To Be Young“ verantwortlich zeichneten. Die visuelle Umsetzung zeigt eine neue Seite der Künstlerin. Im Video zu „Something Beautiful“ präsentiert sich Cyrus in einem Look, der an die experimentelle Musikerin Róisín Murphy erinnert.
Bei „Prelude“ setzt sie auf ein archiviertes Thierry-Mugler-Couture-Outfit von 1997, das auch auf dem Albumcover zu sehen ist. Die Cinematographie stammt von Benoît Debie, bekannt für seine Arbeit an Filmen wie „Spring Breakers“ und „The Runaways“. Visuelle Elemente wie exotische Blumen durchbrechen die Dunkelheit des Videos und unterstreichen den künstlerischen Anspruch.
Cyrus beschreibt die 13 Songs ihres kommenden Albums als „ein einmaliges Pop-Oper-Erlebnis“. Produziert wurden die Tracks von Shawn Everett, der bereits mit Künstlern wie Alabama Shakes und Kacey Musgraves zusammengearbeitet hat. Unterstützt wurde er von Michael Pollack, Jonathan Rado und Maxx Morando.
Die musikalische Vision geht über das Album hinaus: Im Juni wird ein begleitender Film erscheinen, der alle 13 Originalsongs visuell interpretiert. „Wir haben wirklich reingelegt. Meine Idee war, The Wall zu machen, aber mit einer besseren Garderobe und glamouröser, gefüllt mit Popkultur“, erklärte Cyrus gegenüber Rolling Stone.
Mit dieser Neuausrichtung schlägt die Künstlerin, die ursprünglich als Teeniestar bekannt wurde, ein neues Kapitel in ihrer Karriere auf. Für Fans bedeutet das eine spannende Entwicklung, die am 30. Mai mit der vollständigen Veröffentlichung von SOMETHING BEAUTIFUL ihren vorläufigen Höhepunkt finden wird.
Geschrieben von: RadioMonster.FM
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